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Schweizer Weine

Schweizer Wein online kaufen bei weingood

Ihre Weine sind das vermutlich am besten gehütete Geheimnis der Schweiz. Gerade einmal 1,3 % der in der Schweiz produzierten Weine werden exportiert. Deshalb ist eidgenössischer  Wein außerhalb des Landes weitgehend unbekannt. Darüber, dass in der Schweiz wahre Weinschätze zu finden sind, ist sich die Weinfachwelt jedoch einig. Das wir bei weingood einige dieser gesuchten Weine in Deutschland und Österreich anbieten können, macht uns sogar ein wenig stolz. Zu den aktuell besten Weingütern und Winzern der Schweiz zählen u.a. Jean-René Germanier, Gilles Besse, Luc Massy, Louis Bovard, Irene Grünenfelder/Weingut Eichholz, Christian Hermann, Tom Litwan, Christian und Myra Zündel, Kopp von Crone Visini oder der Sommelierweltmeister Paolo Basso.

Warum sind Schweizer Weine so besonders?

Mit einer Anbaufläche von nur 15.000 Hektar zählt die Schweiz sicherlich nicht zu den Big Playern in der Weinwelt. Aber auf der verhältnismäßig kleinen Fläche tummelt sich eine stattliche Zahl von 250 verschiedenen Rebsorten. Einige der besonders wertvollen Sorten gibt es sogar nur in der Schweiz. Unter anderen sind dies Petite Arvine, Amigne, Cornalin du Valais, Humagne Blanche und Rouge. Die beiden am meisten angebauten Rebsorten in der Schweiz sind jedoch Chasselas und Pinot Noir. Wobei sich die regionale Bedeutung dieser beiden Trauben sehr unterschiedlich darstellt und unsere Aufmerksamkeit auf die regionale Vielfalt der Schweiz lenkt. Die gesamte Schweiz ist in 26 Kantone aufgeteilt und selbst im alpinsten dieser Kantone werden Reben angebaut. In dem kleinen Land werden nicht nur vier verschiedene Sprachen gesprochen, auch kulturelle Eigenheiten sind in den einzelnen Kantonen ausgeprägt. Das prägt auch die Auswahl der Rebsorten. So werden in den Deutschschweizer Kantonen neben Pinot Noir, auch Spät- oder Blauburgunder genannt, Rebsorten angebaut, die uns auch in Deutschland geläufig sind, in der französisch geprägten Westschweiz, dort vor allem in der Region um Genf und den Genfer See dagegen domminiert die Chasselas Traube. Aus dieser vermeintlich schlichten Traube erzeugen die Winzer dort kaum für möglich gehaltene Qualitäten. Das Wallis kann ebenso mit Chasselas, der dort Fendant genannt wird, aber auch mit seinem roten Klassiker Dole und vor allem mit den bereits erwähnten eigenen, sogenannten autochthonen Rebsorten beeindrucken. Das italienischsprachige Tessin tanzt aus der Reihe: Hier domminiert die Rebsorte Merlot in alpiner, eleganter Ausprägung.

Schweizer Wein hat viele Gesichter aber immer Charakter und Qualität

Aufgrund der vielen Rebsorten, den unterschiedlichen Landschaften und allerlei kulturellen Prägungen, kann man die Vielfalt, die im Schweizer Wein steckt, bereits aufgrund dieser Parameter erahnen. Was die Schweizer Weine aus Graubünden, dem Aargau, vom Neuenburger See, dem Waadtland, aus Genf, dem Wallis und Tessin aber zweifellos eint, ist ihre große handwerkliche Präzision und ihre Qualität. Auch wenn es nicht die preiswertesten Schnäppchen sind, probieren lohnt sich!